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#HeraeusPeople Story 

Was treibt mich an? 

Amit Kumar, Technical Manager, Heraeus Precious Metals, Santa Fe Springs, Kalifornien 

„Es ist immer dasselbe: Noch morgens scheint das Problem unlösbar, ich denke mir „das wird schwierig“ und am Ende des Tages gibt es oft eine Lösung. Und ehrlich gesagt ist genau das der Grund, warum ich meinen Job bei Heraeus liebe. Früher stand ich viel im Labor. Heute arbeite ich direkt in der Produktion. Das hat alles verändert. Es geht längst nicht mehr nur um Formeln. Es geht um Menschen, Prozesse, Maschinen, Abläufe, Entscheidungen. Um echte Wirkung auf dem Shopfloor. 

Wie ein typischer Tag aussieht 

Ein Experiment wartet im Labor, weil die Produktion jetzt sofort „eine chemische Antwort“ braucht. Kaum bin ich fertig, kommt die nächste Frage aus dem Management: 
„Kannst du das testen? Kannst du eine Lösung finden?“ Und plötzlich koordiniere ich ein funktionsübergreifendes Projekt – zum Beispiel die Entfernung von Nickel aus unserem Raffinationskreislauf. Dafür arbeite ich mit EHS, Engineering, Produktion, F&E in Deutschland und externen Lieferanten zusammen. In solchen Momenten reicht Chemie allein nicht. Ich bin nicht nur Chemiker. Ich bin derjenige, der Menschen zusammenbringt. Jemand, der Zusammenhänge erkennt und Verbindungen schafft. 

Am nächsten Tag finde ich mich vielleicht in einer ganz anderen Welt wieder: KI, SQL, Visual Basic. Diese Tools nutze ich, um Prozesse zu automatisieren, manuelle Arbeit für die Bediener zu reduzieren. Dabei stelle ich mir ständig die gleiche Frage: „Geht das besser? Schneller? Sicherer?“ Wenn die Antwort „Ja!“ lautet, setze ich es um. 

Was mich wirklich motiviert? Ganz einfach: Menschen. Teams unterstützen, sie schulen, Abläufe verbessern – ob es um die Reduzierung des Chloridgehalts im Filterkuchen geht, eine XRFSchulung oder die Fehlersuche in einem neuen Waschprozess. Ich arbeite mit allen Abteilungen zusammen: Abwasser, Engineering, EHS, F&E, Einkauf und Produktion. Mit der Zeit entsteht ein tiefes Verständnis dafür, wie die gesamte Anlage funktioniert – und vor allem, wen man zusammenbringen muss, damit etwas vorangeht. Genau das macht Fortschritt möglich.  

Wenn Chemie Menschen verbindet, entsteht echter Fortschritt 

Eine der größten Veränderungen in meiner Karriere fand auf der Produktionsfläche statt. Früher hatte ich wenig Kontakt zu den Bedienern. Heute verbringe ich viel Zeit dort – ich höre zu, beobachte, erkläre. Eine Sache ist bemerkenswert: Die Bediener wissen genau, wie und was zu tun ist, aber nicht immer warum. Also erkläre ich die Chemie hinter ihren täglichen Aufgaben: warum das Entfernen von Chloriden aus einem Filterkuchen wichtig ist und wie dieser einzelne Schritt das gesamte Unternehmen beeinflusst. Und jedes Mal sieht man es: Ein bisschen Verständnis macht einen großen Unterschied. Prozesse verbessern sich. Teams werden stärker. 

Und dann gibt es diesen Moment am Ende des Tages, wenn man innehält und merkt: Wir haben es geschafft. Gemeinsam. Was noch vor wenigen Stunden unmöglich schien, hat plötzlich eine Lösung. Ob großes Projekt oder kleine Verbesserung – am glücklichsten bin ich, wenn sich etwas bewegt und Menschen gemeinsam vorankommen."

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